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Die regionale Livebands Call ’n’ Responose ist für ihren stimmgewaltigen Frontsänger Achim Lübbering („die schwärzeste Stimme Herzebrocks“), basslastige Sounds und druckvolle Bläsersätze bekannt. Weil die zwölfköpfige Formationen aber oftmals für kleinere Stubenkonzerte überdimensioniert ist, wurde vor vier Jahren der kleinere Ableger Call ’n’ Voices aus der Taufe gehoben.

Dass auch diese Gruppe richtig gut klingt, davon haben sich am Samstagabend zahlreiche Besucher bei einem Konzertabend im Café Großkopf am Herzebrocker Kirchplatz überzeugt. 2011 hat Nilza de Lima Großkopff die einstige Klosterschänke übernommen und ins Café Grosskopf umgewandelt. Schon kurz danach entschloss sich die Inhaberin, kleine Konzertreihen anzubieten.

Seitdem erfährt die gebürtige Brasilianerin stets großen Zuspruch, der sie darin bestärkt, auch weiterhin nach regionalen Bands und Ensembles Ausschau zu halten. Der Kontakt zu Call ’n’ Response und Call ’n’ Voices kam im Vorjahr zustande.Für gute Musik sorgten am Samstagabend Achim Lübbering, Sarah Palme und Carina Schmikale (Gesang), Oliver Niemeyer (Gitarre), Martin Baving (Orgel/Piano), Carsten Thewes (Bass) und Thomas Börnemann (Schlagzeug).

Dazu wurden die Gäste zwischen Blues- und Soulnummern wie „Harvest Moon“, „I was made for looking you“, „Das kann doch nicht dein Ernst sein“, „Stand by me“ und „Sitting on the dock oft he bay“ auch kulinarisch vielfältig verwöhnt.

Quelle: Die Glocke vom 4. 5. 2015

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